Rückhaltebecken 1 – Jetzt

Wie kommt die Bürgerliste-Gratkorn darauf, dass das Rückhaltebecken 1 jetzt sofort gebaut werden kann? Wie soll das gehen?

Im SPÖ-Organ „Standpunkt( 2019-04 SPÖ – Standpunkt)“ vom April 2019 wurde der Ortsparteivorsteher der SPÖ Gratkorn und Gemeinderat Michael Feldgrill interviewt.

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Zitat / O-Ton Michael Feldgrill:

Nur wegen der Uneinsichtigkeit von zwei Grundstückeigentümern konnte der Bau der Rückhaltebecken noch nicht gestartet werden.“

Auch schon in der Gratkorn Info Ausgabe 03/2018 wurde geschrieben:

Ergo: Alles ist auf Schiene, alles ist erledigt, es kann sofort begonnen werden, da man die Grundstücke für das Entlastungsgerinne erst Jahre später benötigt.

Man kann die Rückhaltebecken und das Entlastungsgerinne nur nacheinander bauen, da der Baustellenverkehr sonst zu groß ist und sich die einzelnen Baustellen gegenseitig behindern.

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So ist es verständlich, dass man mit dem Rückhaltebecken 1 beginnt, anschließend wird das Rückhaltebecken 2 und letztlich das Entlastungsgerinne gebaut.

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Man kann davon ausgehen, dass das Rückhaltebecken 1 ca. 12 Monate Bauzeit benötigt, das Rückhaltebecken 2 ca. 18 Monate und anschließend folgt das Entlastungsgerinne mit ca. 8 Monaten Bauzeit.

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Das heißt, dass man erst in 30 Monaten / 2,5 Jahren die Grundstücke braucht. Auch ist das Staubecken in der Dult schon genehmigt (Gratkorn Info 2018/03 Seite 7). Weiter ist das Entlastungsgerinne laut Aussagen der Fachmänner nur Hosenträger zum Gürtel.

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Es ist also allein der reine politische Wille von SPÖ Gratkorn, FPÖ Gratkorn und ÖVP Gratkorn  das Rückhaltebecken nicht zu bauen oder sind die Aussagen vom Parteivorsitzenden der SPÖ Gratkorn sowie die in der Gratkorn Info falsch, was wir nicht denken. Das ist die Faktenlage.

Warum beginnt man nicht endlich?

Es ist doch alles auf Schiene!

Aber es geht noch schlimmer.

Statt endlich den politischen Willen zu zeigen und mit dem Bau anzufangen, werden neue Schuldige für das Versagen gesucht und gefunden – Grundstückseigentümer. Nach dem alten Motto:

„Eigentum ist Verrat am Volk“

Nur weil die Grundstückseigentümer ihren Grund nicht an politische Nichtstuer verschenken wollen, sind sie schuld? Was ist das für eine Unart, denunzieren und schuldig sprechen, um seine eigene Untätigkeit zu kaschieren?

Erklärung: denunzieren – „aus nicht akzeptablen bzw. niederen Beweggründen anzeigen“

Für uns hört sich das an, wie der Aufruf, jemanden an den Pranger zu stellen. Das nicht fair, das ist keine politische Arbeit.

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Eigentümer an den Pranger stellen, nach dem Motto „Eigentum ist Verrat am Volk“

Erst putzt man sich beim Land ab, dann versteckt man sich hinter Gutachten, jetzt wird auf Grundeigentümer gezeigt – wer ist der nächste Schuldige?

Bestimmt die BewohnerInnen der Dult selbst oder gar wir, die Bürgerliste, die sich traut den Etablierten auf die Finger zu klopfen!?

Wir fordern Herrn Weber (SPÖ Gratkorn), Herrn Bauer (SPÖ Gratkorn), Herrn Schlögl (FPÖ Gratkorn) und Herrn Sartor (ÖVP Gratkorn) auf:

Lasst die Dult nicht untergehen, stimmt sofort Planung und Bau des ersten Rückhaltebeckens zu!

Wir bringen am 26.06.2019 (Beginn um 19:00 im Gemeindeamt) einen entsprechenden Dringlichkeitsantrag in den Gemeinderat dazu ein.

Eure Bürgerliste (2019-06-25)

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